architekturbild 2017

12.10.-18.11.2017 architekturbild 2017:
Grenzen | Borders

Die 28 prämierten Bildserien des Europäischen Architekturfotografie-Preises architekturbild 2017 zeigt das Fotoprojekt bild.sprachen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

Der Eintritt zur Eröffnung am 12.10.2017 um 18.30 Uhr sowie an allen weiteren Ausstellungstagen ist frei.
http://www.wipage.de/detail/termin/2017-10-12-ausgezeichnete-fotoarbeiten-zeigen-grenzen-auf/

Architekturbild 2017 #EAP17

Thema: Grenzen – Borders

Insgesamt hatten sich 133 Fotografinnen und Fotografen – nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Japan, den USA, Kanada, Irland, Großbritannien, Estland, Österreich und der Schweiz – am Wettbewerb beteiligt. Den ersten Platz erreichte der Fotograf Andreas Gehrke mit seiner Bildserie Arrival. Er dokumentiert provisorische Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Durch den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß- und Farbfotografie verweist Gehrke jeweils auf Situationen der Vergangenheit beziehungsweise Gegenwart.

Der Europäische Architekturfotografie-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre international ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt. Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 60 Euro erhoben, das Wettbewerbsverfahren ist anonym.
http://www.architekturbild-ev.de/EAP17

Archiv: Ausschreibung 2016

Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis 2017 architekturbild ausgelobt. Das Thema lautet »Grenzen | Borders«. Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis sind Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum DAM, Frankfurt, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.

Bei dem Fotografie-Preis zum Thema »Grenzen | Borders« geht es um die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt: Ob im Sinne von öffnen oder von schließen, von ein- oder ausgrenzen, ob als Definition geografischer oder (stadt-)räumlicher Areale, das bleibt den teilnehmenden Fotografinnen und Fotografen überlassen.

Einzureichen ist eine Serie von vier zum Thema passenden Fotografien. Jeder Fotograf/jede Fotografin darf nur mit einer Serie teilnehmen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet; eine hohe technische Qualität wird vorausgesetzt.

Einsendeschluss ist der 16. Dezember 2016. Im Januar 2017 findet die Jurysitzung statt, ab Mai 2017 wird die Ausstellung der prämierten Arbeiten – es werden Preise (dotiert mit insgesamt 6000 Euro), Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben – im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt zu sehen, wo auch die Preisverleihung stattfinden wird. Zur Ausstellung erscheint ein hochwertiger Katalog, der beim Verein, im DAM und über den Buchhandel bezogen werden kann.

Die Jury setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:

  • Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums DAM, Frankfurt
  • Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam/Berlin
  • Christina Gräwe, Vorsitzende des architekturbild e.v., Berlin/München
  • Dirk Brömmel, Fotograf, Wiesbaden
  • Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin Fotografie Forum Frankfurt
  • Ingo Taubhorn, Fotograf, Kurator Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg
  • Jörg Winde, Fotograf, Professur Fotografie, Fachhochschule Dortmund

http://www.architekturbild-ev.de/EAP17

Über »architekturbild«

Der Europäische Architekturfotografie-Preis
»architekturbild«, der seit 1995 verliehen wird, gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen seiner Art. Dieser Fotopreis, der Teilnehmern aus der ganzen Welt offen steht, wird alle zwei Jahre zu einem neuen Thema ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum (kurz: DAM) in Frankfurt. Seither finden die Preisverleihung und die Erstausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge im DAM statt. Daran schließt sich eine Tour durch Deutschland, Europa sowie außereuropäische Länder an.

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird jeweils zu einem neuen Thema ausgelobt, die 28 besten Arbeiten werden von einer jeweils neu und hochkarätig besetzten internationalen und interdisziplinären Fachjury ausgewählt. Die Juroren bestimmen einen ersten Preis, der mit 4.000 Euro dotiert ist, zwei gleichwertige zweite Preise (jeweils 1.000 Euro) sowie drei bis fünf Auszeichnungen. Die anderen der 28 besten Arbeiten werden mit einer Anerkennung bedacht. Die Bilder werden in einem hochwertigen Katalog publiziert und in den Ausstellungen gezeigt.

Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, muss eine Serie von exakt vier Bildern zum vorgegebenen Thema eingereicht werden. Die maximale Größe beträgt 30 mal 40 Zentimeter, bei Panoramen darf die längere Seite bis zu 50 Zentimeter messen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet, eine hohe technische Qualität der eingereichten Fotografien wird vorausgesetzt.
http://www.architekturbild-ev.de/EAP17

architekturbild e.v.
Rosenbergstraße 35
D-70176 Stuttgart
http://www.architekturbild-ev.de

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