bis 09.11.2018 architekturbild 2019

bis 09.11.2018 architekturbild 2019 #EAP19
Europäischer Architekturfotografie-Preis
Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis »architekturbild 2019« ausgelobt. Das Thema lautet »Joyful Architecture«. Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben wird, sind Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum DAM, Frankfurt, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.
Es wird eine Teilnahmegebühr von 60 Euro erhoben.
http://www.architekturbild-ev.de/EAP19

Architekturbild 2019 #EAP19

Europäischer Architekturfotografie-Preis

Es werden ein erster Preis (4.000 Euro) und zwei zweite Preise (jeweils 1.000 Euro) verliehen, zudem Auszeichnungen und Anerkennungen ausgesprochen. Die Jury behält sich vor, diese Regelung zu modifizieren. Die Fotografien der Preisträger und der 25 weiteren bestplatzierten Teilnehmer werden ausgestellt, außerdem online und in einem hochwertigen Katalog dokumentiert.

»Auch beim Europäischen Architekturfotografie-Preis 2019 geht es um die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt. Das Thema 2019 lautet »Joyful Architecture«. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Begriffen wie Nutzbarkeit, städtebauliche Einbettung, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber, dass Architektur auch Wohlbefinden auslösen, Freude bereiten und Spaß machen kann und darf, wird (viel zu) selten nachgedacht.

Wir möchten Beispiele aufspüren, wie Architektur – ob subtil oder plakativ, ob für sich stehend oder im Dialog mit ihrer Umgebung, ob versteckt oder offensichtlich – die gebaute Umwelt und diejenigen, die sich in ihr bewegen, freudvoll mitgestaltet und positiv beeinflusst.

Einzureichen ist eine Serie von vier zum Thema passenden Fotografien. Jeder Fotograf/jede Fotografin darf nur mit einer Serie teilnehmen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet; eine hohe technische Qualität wird vorausgesetzt.

Einsendeschluss ist der 9. November 2018. Im selben Monat findet die Jurysitzung statt. Es werden Preise (dotiert mit insgesamt 6000 Euro), Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben. Ab Mai 2019 wird die Ausstellung der prämierten Arbeiten im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt zu sehen, wo auch die Preisverleihung stattfinden wird. Zur Ausstellung erscheint ein hochwertiger Katalog, der beim Verein, im DAM und über den Buchhandel bezogen werden kann.«

Die Jury
• Andrea Jürges, Stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseums DAM, Frankfurt
• Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam
• Rüdiger Flöge, Vorstand architekturbild e.v., Stuttgart / München
• Julia Bargholz, Professorin Jade University of Applied Sciences, Oldenburg
• Andrea Wiegelmann, Verlegerin Archithese / Triest Verlag, Zürich
• Thomas Schirmböck, Leiter Zephyr – Raum für Fotografie, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim
• Andreas Langen, Fotograf, die arge lola, Stuttgart

http://www.architekturbild-ev.de/EAP19


Über »architekturbild«

Der Europäische Architekturfotografie-Preis
»architekturbild«, der seit 1995 verliehen wird, gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen seiner Art. Dieser Fotopreis, der Teilnehmern aus der ganzen Welt offen steht, wird alle zwei Jahre zu einem neuen Thema ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum (kurz: DAM) in Frankfurt. Seither finden die Preisverleihung und die Erstausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge im DAM statt. Daran schließt sich eine Tour durch Deutschland, Europa sowie außereuropäische Länder an.

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird jeweils zu einem neuen Thema ausgelobt, die 28 besten Arbeiten werden von einer jeweils neu und hochkarätig besetzten internationalen und interdisziplinären Fachjury ausgewählt. Die Juroren bestimmen einen ersten Preis, der mit 4.000 Euro dotiert ist, zwei gleichwertige zweite Preise (jeweils 1.000 Euro) sowie drei bis fünf Auszeichnungen. Die anderen der 28 besten Arbeiten werden mit einer Anerkennung bedacht. Die Bilder werden in einem hochwertigen Katalog publiziert und in den Ausstellungen gezeigt.

Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, muss eine Serie von exakt vier Bildern zum vorgegebenen Thema eingereicht werden. Die maximale Größe beträgt 30 mal 40 Zentimeter, bei Panoramen darf die längere Seite bis zu 50 Zentimeter messen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet, eine hohe technische Qualität der eingereichten Fotografien wird vorausgesetzt.

architekturbild e.v.
Verein zur Förderung der fotografisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt
Rothmundstraße 6
80337 München
http://www.architekturbild-ev.de


Archiv: Architekturbild 2017 #EAP17

Thema: Grenzen – Borders
Insgesamt hatten sich 133 Fotografinnen und Fotografen – nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Japan, den USA, Kanada, Irland, Großbritannien, Estland, Österreich und der Schweiz – am Wettbewerb beteiligt. Den ersten Platz erreichte der Fotograf Andreas Gehrke mit seiner Bildserie Arrival. Er dokumentiert provisorische Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Durch den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß- und Farbfotografie verweist Gehrke jeweils auf Situationen der Vergangenheit beziehungsweise Gegenwart.

Der Europäische Architekturfotografie-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre international ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt. Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 60 Euro erhoben, das Wettbewerbsverfahren ist anonym.
http://www.architekturbild-ev.de/EAP17


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