Dmitrij Leltschuk: Downshifting in Belarus

Alfred Fried Photography Award 2016

Shortlist Alfred Fried Photography Award 2016
Fotografen aus 127 Ländern reichten 16.883 Fotos ein, das sind 20% mehr im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Einsendungen stammen aus Indien, Deutschland, Russland,USA, Brasilien, UK, China, Austria, Iran und Italien.
http://www.friedaward.com/index.php/shortlist/shortlist-2016

Alfred Fried Photography Award 2016

Der Alfred Fried Photography Award wird weltweit ausgeschrieben von der Photographischen Gesellschaft (PHG) und der Edition Lammerhuber. Die Teilnahme ist kostenlos.

Profifotografen und Fotoamateure konnten 2016 Einzelfotos und/oder Fotoreportagen zum Thema »Wie sieht Frieden aus?« (»What does peace look like?«) einreichen.
Erster Preis: 10.000 Euro. Keine Einreichgebühr!
http://www.friedaward.com

Die fünf besten Arbeiten werden mit der Alfred Fried Photography Award Medaille ausgezeichnet. Die Sieger werden zur Preisverleihung am 20.09.2016 in das Österreichische Parlament eingeladen. Reisekosten und Nächtigung werden übernommen.

Der Gewinner des Hauptpreises für das Friedensbild des Jahres darf sich über ein Preisgeld von 10.000 Euro freuen. Darüber hinaus wird das Friedensbild des Jahres im Österreichischen Parlament ausgestellt und in die Kunstsammlung des Parlaments aufgenommen.

http://www.friedaward.com
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Dmitrij Leltschuk: Downshifting in Belarus
Dmitrij Leltschuk: Downshifting in Belarus – 22.06.2012, Belarus, Dorf Tschereshlja
Nastja Schwetz braet Fisch am Feuer vor ihrem Haus und feiert den heidnischen Fest der Sommersonnenwende.
Downshifting ist ein Begriff, der fuer den Verzicht auf das Leben in einer Konsumgesellschaft sowie fuer die Aussiedlung aus den industriellen Zentren auf das Land steht.
Verursacht nicht zuletzt von oekologischen, sozialen sowie wohnbedingten Problemen, entwickelte sich Downshifting in Weissrussland zu einer lebhaften Bewegung. Die Doerfer Tschereschlia und Plissa-1 im Grodno-Gebiet sind zu Zufluchtsorten fuer junge Familien geworden, die versuchen, sich in einer anderen Form von sozialem Milieu neu zu finden.

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